Qualität spielt eine entscheidende Rolle

Einrichtungen für Senioren obliegen bestimmten Qualitätsansprüchen. So ist nicht nur die Sauberkeit der Einrichtungen von großer Bedeutung, sondern auch das Angebot an Aktivitäten und die Qualität der Pflege müssen hohen Standards entsprechen. So werden die Einrichtungen regelmäßig kontrolliert und dementsprechend bewertet.

Einrichtungen, wie zum Beispiel das Kursana Domizil Donzdorf – Haus St. Laurentius, haben aber natürlich auch hohe Ansprüche an die eigene Qualität. Im Zentrum aller Bemühungen stehen natürlich die Bewohner, die optimal versorgt werden sollen. So verfügen die Einrichtungen über ein eigenes Qualitätsmanagement, das sich stets um die Kontrolle der gebotenen Leistungen kümmert. Fallen bei der Prüfung negative Aspekte auf, dann wird umgehend an einer Besserung gearbeitet.

Doch die Einrichtungen unterliegen auch externen Prüfungen, zum Beispiel vom TÜV, der auch die Einrichtung Kursana Domizil Seelze überprüft. Nach der erfolgreichen Prüfung erhält die Einrichtung das TÜV-Siegel, das fortan für die hohen Qualitätsansprüche steht. Dabei werden durch das Prüfinstitut sämtliche Bereiche der Einrichtung kontrolliert. Die Kontrollen finden in regelmäßigen Abständen statt, so dass das Siegel immer wieder erneuert wird. Viele Menschen verlassen sich auf solche Nachweise und suchen anhand dessen eine entsprechende Einrichtung aus.

Auch die Krankenkassen untersuchen die Einrichtungen und geben ihrerseits eine Bewertung ab. Dies wird seit dem 1. Juli 2009 offiziell durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) durchgeführt. Die veröffentlichten Berichte können eingesehen werden. Somit ist dies ein weiteres, sicheres Indiz, dass die Qualität in einer solchen Einrichtung einem sehr hohen Standard entspricht.

Ganz besonders wichtig sind die Mitarbeiter der Einrichtungen. Diese sind für die Qualität der Angebote verantwortlich, da sie es sind, die die Angebote umsetzen. Dabei spielt nicht nur die fachliche Ausbildung eine entscheidende Rolle, wichtig ist auch die soziale Kompetenz. Freundlichkeit, Verlässlichkeit oder auch der respektvolle Umgang sollen hier als Beispiele genannt werden.

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Drei unterschiedliche Stufen der Demenz

Die Zahl der Personen die an Demenz erkranken steigt stetig, so dass eine entsprechende Betreuung von immer größerer Bedeutung wird. Diese ist zum Beispiel im Kursana Domizil Gütersloh – Wohngruppe und Fachpflege Demenz gegeben.

Für die Erkrankung an Demenz gibt es laut Studien zahlreiche Risikofaktoren. Darunter fällt zum einen als größter Faktor das hohe Lebensalter, da meistens ältere Menschen an Demenz erkranken. Zudem sind aber auch Erkrankungen wie zum Beispiel Adipositas oder Diabetes Risikofaktoren für Demenz. Erkrankte Menschen verlieren die Orientierung, können sich selbst und vor allem ihre Umwelt nicht mehr wie sonst wahrnehmen. Mit zunehmendem Fortschritt der Demenz, ist der Erkrankte beeinträchtigter. Sie verlieren den Blick für das Wesentliche, vergessen mehr und mehr. Die am häufigsten auftretende Form der Demenz ist Alzheimer.

Oft wird zwischen drei Stufen der Demenzerkrankung unterschieden. Bei der leichtesten Variante kann der Erkrankte trotz aller Beeinträchtigungen eigenständig einen Haushalt führen, ist somit noch eigenständig lebensfähig, auch wenn hier bereits eine regelmäßige Kontrolle durch Angehörige oder externe Kräfte stattfinden sollte. Auf der zweiten Stufe der Erkrankung nimmt die Beeinträchtigung der betroffenen Person deutlich zu und der Betreuungsbedarf steigt entsprechend an. Bei der dritten und letzten Stufe ist der Erkrankte bereits derart beeinflusst, dass er ständig unter professioneller Beobachtung stehen muss.

Somit kommt der Pflege in den entsprechenden Einrichtungen eine entscheidende Rolle zu. So muss das Pflegepersonal entsprechend ausgebildet sein, um die tägliche Behandlung adäquat übernehmen zu können. Die immer größer werdende Vergesslichkeit und die Störungen der Orientierung bei den Erkrankten heißt es zu bekämpfen. Zudem ist es in der Pflege wichtig, dass versucht wird die Eigenständigkeit der Patienten so lange wie möglich zu erhalten. Dabei spielt auch der direkte Körperkontakt eine entscheidende Rolle: Dies kann helfen eventuelle Barrieren und Anspannungen beim Erkrankten abzubauen.

In den entsprechenden Einrichtungen können für die Betroffenen spezielle Angebote bereitgestellt werden. Diese Angebote können dafür sorgen, dass sich speziell die Patienten im Anfangsstudium der Krankheit gegenseitig helfen.

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Die Zufriedenheit des Bewohners als oberste Priorität

Die deutsche Gesellschaft unterliegt dem demographischen Wandel. Das heißt, dass Deutschland immer mehr aus älteren Jahrgängen besteht. Dies ruft die Themen Pflege im Alter und Wohnen im Alter auf den Plan.

Speziell das Thema Wohnen im Alter wird zunehmend  an Bedeutung gewinnen. Viele Menschen wollen gerne so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Dieser Wunsch kann durch das heutige Pflegepersonal, welches die Betreuung zuhause übernimmt, durchaus gewährleistet werden. Zudem werden die Senioren auch durch Familienmitglieder unterstützt. Oft haben Senioren diese Varianten aber auch nicht zur Verfügung und entscheiden sich dann für ein Wohnen in einer entsprechenden Einrichtung.

Eine dieser Einrichtungen ist auch das Kursana Domizil Kaiserslautern. Die Senioren werden hier rund um die Uhr durch geschultes Pflegepersonal betreut. Kein Wunsch kommt zu kurz, zudem bewahren die Senioren auch hier ihre ihnen so wichtige Eigenständigkeit. Sowohl Einzel-, als auch Doppelzimmer bieten verschiedene Möglichkeiten für eine Unterkunft. Ganz nach den Wünschen der Betroffenen.

Eine weitere Möglichkeit sind die sogenannten Wohngemeinschaften, wo sich die älteren Menschen gegenseitig unterstützen. So wird die anfallende Arbeit auf mehrere Schultern verteilt, so dass das eigenständige Leben erhalten bleibt – eben gemeinsam mit Gleichgesinnten.

Ein wichtiger Punkt ist aber auch die richtige Pflege im Alter. Die meisten Einrichtungen, wie das Kursana Domizil Lingen auch, bieten sämtliche Pflegestufen an. So kümmern sich die perfekt ausgebildeten Fachkräfte um kleinere Hilfen im Alltag, bis hin zu den Schwerstpflegebedürftigen. Die Mitarbeiter haben stets ein offenes Ohr für die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten. Ziel ist es natürlich, dass sich die Menschen in der für sie ungewohnten Umgebung trotzdem absolut wohl fühlen.

Unterstützung findet die Pflege des Personals durch Leistungen von externen Kräften. Diese sind zum Beispiel Spezialisten aus den Bereichen Ergo- und Physiotherapie, Orthopädiemechanik oder auch spezielle Formen der Behandlung, wie zum Beispiel eine Schmerztherapie. Alle Aktivitäten in den Einrichtungen sind auf einen speziellen Punkt gebündelt: Die Zufriedenheit des Bewohners.

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Gleitsichtbrillen im Alltag

Die Nahsichtbrille, einst ein sicheres Zeichen für im Alter nachlassende Augenkraft, gibt es heute dank modern gestalteter Gleitsichtbrillen fast nicht mehr.

Wo die Bilderbuch-Großmutter sich einst die müden Augen rieb, die schwere Brille beiseitelegte und sich dann mit der schmalen Nahsichtbrille auf der Nase ihrer Illustrierten oder ihrem Kreuzworträtsel widmete, gibt es heutzutage nur noch eine Brille: die Gleitsichtbrille, die die Alterssichtigkeit ebenso gut kaschiert wie das Alter ihres Trägers.

Neben der Tatsache, dass nun nur noch eine einzige Brille für unterschiedliche Fehlsichtigkeitsphänomene benötigt wird und dem modischen Aspekt, dass sich aktuell trendige Gestelle besonders für Gleitsichtgläser und somit die Herstellung von Gleitsichtbrillen eignen, erleichtern diese vor allem den Alltag ihrer Besitzer.

Eine einzelne Brille verlegt sich lang nicht so schnell, die Bruchgefahr ist dadurch geringer und mögliche Reparaturen, die durch das ständige Wechseln zweier Brillen und die Überbeanspruchung beispielsweise von Brillensteg und an den Scharnierstellen entstehen kann, wird reduziert.

Zudem erleichtert eine Gleitsichtbrille den Alltag, beispielsweise beim Autofahren, wenn ein rascher Wechsel zwischen Fernsicht und dem Blick auf die Karte nötig wird. Dass die Unfallgefahr – nicht nur beim Autofahren, auch im Alltagsleben – hierdurch deutlich reduziert wird, liegt nahe.

Mister Spex, aktuell der größte Online-Shop für Brillen, bietet insbesondere, was die modernen Brillengestelle angeht, eine entsprechend große Auswahl an Gleitsichtbrillen aller Kategorien.

Um festzustellen, welche Brille tatsächlich passt, überlässt Mister Spex neben der Online-Anprobe den Kunden vier Modelle der engeren Wahl, um sie zuhause und in Ruhe an- und auszuprobieren. Mit den entsprechend notwendigen Werten vom Augenarzt versehen, wird die neue Sehhilfe dann innerhalb Deutschlands und Österreichs kostenfrei zugestellt.

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Die Suche nach dem richtigen Pflegeangebot

Bei der Suche nach der richtigen Pflegeangebot muss man auf die verschiedenen Bedürfnisse der Betroffenen eingehen und natürlich auf die Angebote der Einrichtungen achten. Zum Beispiel kann man  von einer ambulanten Hauskrankenpflege  keine Rund-um-Versorgung verlangen. Ein Betreutes Wohnen bietet die Möglichkeit selbstständig zu leben. Die Bewohner können sich in Ihren eigenen vier Wänden bewegen und im Notfall einen Pfleger kontaktieren. Außerdem haben sie die Möglichkeit den Tag mit andern Senioren zu verbringen. Anders ist es im Altersheim, wo Senioren leben, die nicht mehr in der Lage sind ihr Leben alleine zu meistern. Oft verlangen die Pflegeheime auch schon von den Senioren, die aufgenommen werden,  einen Nachweis der Pflegestufen. Die Seniorenresidenz bietet wiederum eine gehobene Wohnmöglichkeit und dazu zahlreiche Dienstleistungen an. Da ist es klar das sich die Suche nach der richtigen Betreuung schwer wird. Jedoch werden immer noch der Großteil von pflegebedürftige Senioren, rund 1,5 Millionen,  von Angehörigen zu Hause betreut. Viele Senioren wollen nicht den Platz verlassen den sie ihr ganzes Leben lang kannten, doch die Angehörigen sind meisten durch den Beruf oder die eigenen Kinder nicht in der Lage ihre Verwandten zu betreuen. So machen sie sich doch ohne die Einwilligung der Senioren auf die Suche nach einer Einrichtung.

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Pflegeversicherung

Die gesetzliche Pflegeversicherung kämpft immer mehr mit ganz ähnlichen Problemen wie das deutsche Krankenversicherungssystem: Die steigenden Kosten sind durch die Beiträge nicht mehr völlig abzudecken. Eine Reform des Systems scheint dringend erforderlich, um auch in Zukunft die überalternde Bevölkerung noch adäquat versorgen zu können. Man darf deshalb gespannt sein, mit welchen konkreten Änderungen die nächste Pflegereform in absehbarer Zeit aufwartet.
Bis heute leistet die gesetzliche Pflegeversicherung in Abhängigkeit von der festgestellten Pflegestufe bei ambulanter Pflege, bei teilstationärer Pflege und bei stationärer Pflege. Doch die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen in den seltensten Fällen aus, um die hohen Kosten für die ambulante und stationäre Pflege dauerhaft abzudecken. Gerade im Fall einer stationären Pflege, die die Unterbringung im Pflegeheim beinhaltet, reicht die Zahlung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht aus, um die nötigen Kosten zu decken, liegen die Kosten für einen Platz im Pflegeheim doch schnell bei 3.000 Euro bis 5.000 Euro pro Monat.
Ist bei dem Pflegebedürftigen dann kein Geld vorhanden und reichen seine Rücklagen und das Einkommen aus der Rente nicht aus, werden in der Regel die Kinder herangezogen und müssen in einem gewissen Teil für die fehlenden Einnahmen aufkommen. Wer das verhindern will, kann nur durch rechtzeitige vorbeugende Maßnahmen eingreifen: Eine private Pflegeversicherung deckt die vorhandenen Lücken ab. Sie umfasst wahlweise die Pflegekostenversicherung, die Pflegetagegeldversicherung und die Pflegerente. Alle drei Bausteine können miteinander kombiniert werden oder einzeln abgeschlossen werden.
In jedem Fall ist der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung dringend zu empfehlen, um die Hinterbliebenen vor entsprechenden Zuzahlungen zu schützen. Im Idealfall nimmt man dazu eine unabhängige Beratung in Anspruch. Sie identifiziert, welcher Teil der zusätzlichen Pflegeversicherung erforderlich ist und in welcher Höhe sie abgeschlossen werden sollte. Allerdings kann man solche Angebote auch im Internet einholen und vergleichen. Welcher Weg jeweils passend ist, hängt auch von den persönlichen Anforderungen ab. Wer den persönlichen Kontakt bevorzugt, ist mit einer Beratung gut bedient, während internetaffine Nutzer auch leicht einen Onlineabschluss tätigen können.

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Die elektronische Gesundheitskarte kommt am 1. Oktober!

Liebe Leserinnen und Leser,

Die elektronische Krankenversicherungskarte hat in der Vergangenheit für einige Auseinandersetzungen gesorgt. Ab 1. Oktober ist es nun aber doch so weit: die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) beginnt. Bis Ende diesen Jahres sollen 10 % aller gesetzlich Krankenversicherten eine elektronische Gesundheitskarte erhalten haben. Konkret sind das etwa 7 Millionen Versicherte. Die vollständige Umstellung ist bis 2013 geplant.

Die eGK hat ein Lichtbild!

Die Krankenversicherungen werden nun in einem ersten Schritt jene Versicherten anschreiben, die die elektronische Gesundheitskarte bekommen sollen, und nach einem Lichtbild fragen. Das Bild soll dazu dienen, eine missbräuchliche Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen zu verhindern. Kinder bis zum Lebensalter von 15 sowie schwer Pflegebedürftige, die nicht in der Lage sind an der Erstellung eines Lichtbildes mitzuwirken, benötigen kein Foto. Detaillierte Informationen zum jeweiligen Ablauf können bei den entsprechenden Kassen erfragt werden.

Die neuen Lesegeräte können alte und neue Karten einlesen!

Eine Frage, die bei der Diskussion um die elektronische Gesundheitskarten immer wieder auftritt ist die, nach den Lesegeräten. Können Arztpraxen die alten Versicherungskarten noch lesen, wenn sie bereits ein neues Gerät haben, oder wird ein Arzt die Behandlung verweigern, wenn ich eine neue Karte habe, er aber noch kein Lesegerät und so weiter. Hierauf lässt sich leicht eine Antwort geben: die neuen Geräte sind in der Lage beide Kartenformate zu lesen. Wenn die elektronische Gesundheitskarte nicht eingelesen werden kann, so ist es Aufgabe des Praxispersonals, sich um die erforderlichen Daten auf einem anderen Weg zu ermitteln.

Doch was ändert sich eigentlich durch die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte?

Bisher kann die elektronische Gesundheitskarte gar nicht so viel mehr als die gewöhnlichen Versicherungskarten. Vom Foto abgesehen, werden darauf ihre Personendaten gespeichert. In Planung ist, dass zukünftig die Verwaltungsdaten der Versicherten online aktualisiert werden können. Dies würde bedeuten, dass die Karten bei einer Adressänderung nicht ausgetauscht werden müssen. Des Weiteren ist die eGK technisch in der Lage medizinische Informationen wie Notfalldaten aufzunehmen, wenn der Versicherte dies wünscht. Dadurch soll in Zukunft eine sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Ärzten ermöglicht werden. In Zukunft soll es außerdem möglich werden, dass z. B. eine Arzneimitteldokumentation oder eine elektronische Patientenakte mit der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden.

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Und es war Sommer … – die Pflegereform

Liebe Leserinnen und Leser,

als Philipp Rösler noch Gesundheitsminister war, hatte er sich viel vorgenommen: Er wollte die Reform der Pflegeversicherung so öffentlichkeitswirksam wie möglich angehen, weil er glaubte, dass das Thema „Pflege“ eines sei, mit dem sich in der Bevölkerung gut punkten ließe. Rösler inszenierte eine Reihe von großen Veranstaltungen, zu denen viele Betroffene und die Vertreter der Pflegebranche eingeladen wurden. Er besuchte Pflegebedürftige und ihre Familien und erklärte das Jahr 2011 zum “Jahr der Pflege”.

Röslers Nachfolger Daniel Bahr scheint das anders zu sehen: Die Pflegereform sei ein kontroverses Thema, das, ähnlich wie seinerzeit die Gesundheitsreform, Erschütterungen in der Koalition verursachen könnte. Deshalb gab es seit Bahrs Amtsantritt nicht mehr viel über die Pflegereform zu hören. Das „Jahr der Pflege“ wird nicht mehr erwähnt, und der Zeitplan für die Reformpläne ist kräftig nach hinten verschoben worden.

Daniel Bahr versicherte, dass er bis zum Ende des Sommers die Eckpunkte der Pflegereform präsentieren wollte. In einem Radiointerview bei Deutschlandradio Mitte August diesen Jahres, betonte er dieses Vorhaben erneut. Mittlerweile ist der Herbst da. Daniel Bahr hat aktuell mitgeteilt, dass Informationen bezüglich der Pflegereform abermals verschoben werden.

Es heißt als weiter warten. Und niemand weiß, ob, wann und wie es mit der Pflegereform und der Neudefinierung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs weitergehen soll.

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Welt-Alzheimertag

Gesichter der Demenz – Geschichten aus dem Leben

Vor einigen Tagen hatten wir Sie nach Ihren Erfahrungen mit dementiell erkrankten Menschen gefragt. Wir wollten damit dieser großen und doch wenig ergründeten Erkrankung ein Gesicht geben. Erhofften uns dadurch ein besseres Bild zu vermitteln den Schrecken zu verringern.

Nun ist jedoch vielleicht das Gegenteil eingetreten. Die Geschichten, die uns erreicht haben, sind ergreifend. Persönlich. Es sind Geschichten von Menschen, die mitten im Leben standen und den Anschluss verloren. Es sind traurige Geschichten.

Dennoch haben wir uns entschlossen eine Auswahl zu veröffentlichen. Die folgenden Berichte sollen zeigen, wie sich das Leben für Angehörige und Betroffene verändert. Welche Auswirkungen der (teilweise) Verlust von Gedanken oder Erinnerungen haben kann.

Und schließlich möchten wir mit den nachfolgenden Anekdoten jenen gedenken, die mit einer Demenzerkrankung leben. weiter lesen »

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Kontaktlinsen für Senioren

Kontaktlinsen für Senioren können eine gute Alternative zur Brille sein und das v. a. dann wenn man bereits früher Kontaktlinsen getragen hat und die Augen an die Linsen gewöhnt sind. Aber nicht jede Fehlsichtigkeit kann ausgeglichen werden. Dazu gehört z. B. die unter Senioren häufig vorkommende Alterssichtigkeit. Die neueste Entwicklung geht hier zu Kontaktlinsen hin die nach dem gleichen Prinzip wie eine Gleitsichtbrille funktionieren – die sogenannten multifokalen Kontaktlinsen. Mit diesen Linsen kann man sowohl in die Ferne als auch in der Nähe schauen und auch damit Lesen. weiter lesen »

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