Sport für Pflegebedürftige

Sport für Pflegebedürftige

Das sportliche Aktivitäten nur für jüngere Leute in unserer Gesellschaft angedacht sind, ist nicht erst seit gestern ein großer Trugschluss. Mithilfe von Sport ist es möglich dem Alterungsprozess, welcher in Form von Muskelabbau und daraus resultierender sinkender Beweglichkeit etc. auftritt, entgegenzuwirken. Neben körperlichen Vorteilen durch Sport, werden auch Kopf und Gemüt gefördert, was eine entscheidende Rolle für Pflegebedürftige spielt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Senioren aus betreuten Wohnanlagen, Altersheimen etc. im Betreiben von sportlichen Aktivitäten gefördert werden. Daher sollte man sich im Voraus genauestens über potentielle Wohngemeinschaften oder Pflegeheime informieren. Verschiedene Anbieter, wie zum Beispiel pflege.de, versuchen mit geschulten Pflegeberatern, individuelle Wünsche von Interessenten zu berücksichtigen und zu erfüllen.

Mittel gegen Demenz

Neben einer deutlich höheren Lebensqualität durch Sport, wird die körperliche Aktivität immer häufiger als Mittel gegen Demenz betrachtet. Zum einen kann einer Demenzerkrankung vorgebeugt werden und zum anderen tut Sport auch bereits an Demenz erkrankten gut. Je nach Altersstufe und Wohlbefinden kommen verschiedene Sportarten in Frage. Es ist sogar häufig möglich Fußball als eine der populärsten Sportarten bis ins hohe Alter zu spielen. Man spricht vom sogenannten „Alt-Herren-Fußball“ oder auch vom „Seniorenfußball“. Die Pflege der körperlichen und geistigen Fähigkeiten kann auch durch Sportarten wie Tanzen gefördert werden. Auch der Spaß am Tanz bei Senioren sorgt für eine positive Stimmung.

Gesundes Altern

Untersuchungen und Beobachtungen haben ergeben, dass Sport zu einem gesunden Altern führt. Sport treiben und ein siebenfach gesünderes Leben führen als Nichtsportler, das ist das Ergebnis der Studie. Jedoch können auch erhebliche Fortschritt erzielt werden, wenn man erst im hohen Alter mit sportlichen Aktivitäten beginnt. Schlussfolgernd sollte man darauf achten, seinen Körper durch aktive Bewegung und Pflege fit zu halten, anstatt ihn durch Alkoholkonsum oder durch Rauchen zu schädigen.

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Studieren mit Kind

Studieren mit Kind

Wer sich schon einmal mit der Wahl des richtigen Studiengangs und der Universität beschäftigt hat, weiß, wie schwer die Wahl manchmal fällt. Reputation der Universität, Ausstattung der Hörsäle, Anbindung der Veranstaltungsorte an die örtliche Infrastruktur, Zahl der Studierenden und geografische Lage werden abgewägt. Doch nur selten wird im Vorfeld bereits ein mögliches Studium mit Kind berücksichtigt.

Doch sobald ein Kind da ist, ergeben sich eine Vielzahl von Fragen, die einem ununterbrochen durch den Kopf gehen:

 

  •   Bekommt mein Kind trotz des Studiums genügend Aufmerksamkeit?
  •   Wie soll ich genügend Zeit für das Studium und das Kind haben?
  •   Wie finanziere ich das alles? Werde ich genügend Zeit haben zum Lernen?
  •   Komme ich vielleicht an meine eigenen Grenzen, wenn ich Studium und Kind unter einen Hut bringen möchte?

 

Um diese Fragen zu beantworten und Ihnen einen guten Start in das Studium mit Kind zu ermöglichen, hilft Ihnen Besser Betreut bei der Thematik „Studieren mit Kind“ und gibt Ihnen Tipps, was Sie beachten sollten.

 

Studieren mit Kind – Was man beachten sollte:

Ob Sie nun bereits mit Kind in das Studium starten oder während des Studiums ein Kind bekommen, Verantwortung und Stress nehmen deutlich zu. Aus diesem Grund sollte man sich auch mit der Frage auseinandersetzen, wie Studium und Kind miteinander zu vereinbaren sind.

 

Sowohl das Studium als auch ein Kind kosten selbstverständlich viel Zeit, Kraft und Geduld.

Zunächst sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Kind und Studium sich nicht gegenseitig ausschließen. Ganz im Gegenteil, heutzutage ist es an vielen Hochschulen und Universitäten eine Selbstverständlichkeit, dass Studierende mit Kindern eine besondere Form der Unterstützung und Betreuung erhalten.

 

  • Diese Unterstützung kann in finanzieller Art erfolgen, indem der Semesterbeitrag geringer ausfällt oder Zuschüsse gezahlt werden. So wird beispielsweise an manchen Hochschule die Beschaffung der Lehrmaterialien direkt unterstützt, indem der Studierende bzw. die Studierende einen Teil der Anschaffungskosten erstattet bekommt.
  • Hinzu kommt, dass viele Hochschulen und Universitäten bereits auf dem Campus eine Kinderbetreuung anbieten, die jederzeit von den Studierenden in Anspruch genommen werden kann. Auf diesem Wege kann der Studierende sich voll und ganz auf die Lehrinhalte konzentrieren, während das Kind gut aufgehoben ist.
  • Die Mehrzahl der Universitäten hat ebenfalls ihre Räumlichkeiten angepasst, um ein Studium mit Kind zu erleichtern. Dort gibt es Eltern – Kind – Räume, Still – und Ruheräume, Spielzimmer, Wickelmöglichkeiten und Spielplätze auf dem Universitätsgelände.
  • Auch bei der Unterbringung bzw. Zuteilung der Studentenwohnungen werden Studierende mit Kind bevorzugt. Auf diesem Wege wird eine nervenaufreibende Suche nach einem Wohnplatz vermieden und die Studierenden erhalten die bestmögliche Anbindung an die örtliche Infrastruktur.
  • Eltern – Kind – Kurse und Informationsveranstaltungen runden das Angebot ab. Somit ist der Studierende auf dem neuesten Stand betreffend gesetzlicher Änderungen oder zusätzlicher Unterstützungen.

 

 

Unsere Tipps für ein Studium mit Kind:


  • Informieren Sie sich im Vorfeld auf der Homepage der entsprechenden Universität oder im Familienbüro über mögliche Förderprogramme und Hilfen für ein Studium mit Kind. Die Mehrheit der Hochschulen geben online bereits detaillierte Informationen und Angebote heraus, die das Studieren mit Kind vereinfachen.
  • Eine weitere Möglichkeit, sich im Vorfeld zu informieren sind Studienratgeber, die Sie entweder im Internet einsehen können oder in gebundener Form als Buch bestellen können. Neben nützlichen Tipps und Ratschlägen erhalten Sie hier auch eine Übersicht über verschiedene Hochschulen samt besonderer Ausstattungsmerkmale.
  • Nutzen Sie bei Ihrer Recherche auch soziale Netzwerke. In nahezu jedem sozialen Netzwerk findet man Gruppen, in denen Studierende der jeweiligen Hochschule sich austauschen. Solch eine Gruppe bietet auch Ihnen eine gute Möglichkeit mit Studierenden in Kontakt zu treten, die bereits immatrikuliert sind und ein Studium mit Kind bewältigen.
  • Nehmen Sie die angebotene Unterstützung in Anspruch und kontaktieren Sie bei offenen Fragen am besten direkt die zuständige Abteilung der Hochschule bzw. Universität.

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Pflegebedürftigkeit

Leben in den eigenen vier Wänden trotz Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit & Pflege zu Hause

Mit steigendem Alter fallen manche Sachen etwas schwerer. Man vergisst Informationen, die man jahrelang im Kopf hatte und braucht immer mehr Zeit und Kraft, um den Alltag zu bewältigen. Oftmals spitzt sich diese Situation soweit zu, bis sich eine gewisse Pflegebedürftigkeit eingestellt hat. Selten sind die betroffenen Personen jedoch von sich aus bereit zuzugeben, dass sie pflegebedürftig sind und im Alltag Unterstützung bräuchten.
Eine Pflegebedürftigkeit zuzugeben ist jedoch kein Zeichen von Schwäche. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Neben stationären Möglichkeiten der Pflege existieren heutzutage auch zahlreiche Möglichkeiten, Pflege zu Hause in Anspruch zu nehmen.

Hilfe annehmen und Pflege zu Hause erhalten

Seine Angehörigen zu Hause pflegen zu lassen, ist heutzutage kein organisatorisches Problem.
Viele Ärzte und Therapeuten haben sich inzwischen darauf spezialisiert, sich um Personen zu kümmern, die pflegebedürftig sind und ihre Pflege zu Hause in Anspruch nehmen wollen, anstatt sich auf lange und beschwerliche Wege in Krankenhäuser und Arztpraxen zu begeben.

So bieten beispielsweise Physiotherapeuten an, in regelmäßigen Abständen bei den betroffenen Personen vorbeizuschauen und ihre Behandlungen direkt vor Ort durchzuführen. In manchen Fällen reicht jedoch bereits eine kleine Hilfe im Alltag aus, um der Pflegebedürftigkeit etwas entgegenzuwirken.

Beispielsweise ist eine Einkaufshilfe oder Reinigungskraft schon eine große Entlastung für den Alltag und trägt somit dazu bei, dass die Pflege zu Hause nicht so umfangreich ist.
Für schwerere Fälle von Pflegebedürftigkeit existieren jedoch auch zahlreiche Organisationen und Institutionen an die sich betroffene Personen wenden können und die telefonisch jederzeit erreichbar sind.

Sie selbst oder Verwandte sind pflegebedürftig? – Unsere Tipps helfen Ihnen in dieser Situation

Setzen Sie sich in Ruhe mit der betroffenen Person zusammen und erklären Sie die Möglichkeiten der Pflege von zu Hause und die Vorteile, die damit einhergehen.

o Sprechen Sie über Hilfen, die den Alltag erleichtern und trotzdem das Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen.

o Häusliche Medikamentenlieferungen, ein fahrbarer Mittagstisch oder häusliche Arztbesuche sind Alternativen, die den Alltag deutlich erleichtern.

o Auch technische Geräte können die Lebensqualität zu Hause erhöhen, wie beispielsweise spezielle Toilettensitze, Einstiegshilfen für die Badewanne, Duschsitze, Gehhilfen oder Zughilfen.

Ein offenes Gespräch und die Tatsache, dass der Zustand der Pflegebedürftigkeit kein Zeichen der Schwäche ist, helfen allen Beteiligten.

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„Wohnen für Hilfe“ – Die etwas andere WG

Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ vermittelt Studenten und Studentinnen ein Zimmer in einem Seniorenhaushalt. Die Idee ist einfach: Die studentischen Untermieter müssen kaum bis gar keine Miete zahlen, sondern bieten den Senioren stattdessen Hilfe und Gesellschaft – in einer WG der etwas anderen Art. Die Träger des Projekts sind von Stadt zu Stadt verschieden. So wird „Wohnen für Hilfe“ in einigen Fällen von der Stadt selbst, vom Studentenwerk oder von Verbänden gefördert. Die Vermittlung ist für Senioren und Studenten in der Regel kostenlos.

Eine Wohngemeinschaft zwischen „jung“ und „jung geblieben“

Es ist mittlerweile allseits bekannt: Die deutsche Bevölkerung wird älter, die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt. Doch noch lange nicht für alle alleinstehenden Senioren stellt sich die Frage nach Betreuung oder gar Seniorenheim. Denn tatsächlich ist die Mehrheit der Senioren fit. Trotzdem fehlt vielen älteren, allein lebenden Menschen Gesellschaft und Unterstützung im Alltag. Hier setzt das in mittlerweile vielen Städten angebotene Projekt „Wohnen für Hilfe“ an. Wer ein freies Zimmer in der Wohnung zur Verfügung hat, kann dieses einem Studenten bzw. einer Studentin bereitstellen. In der neuen Wohnpartnerschaft kümmert sich diese/r dann um einen Teil der Haushaltsaufgaben – und leistet außerdem Gesellschaft. Grundvoraussetzung für ein gutes Zusammenleben ist daher wie in jeder anderen WG: Sympathie und gegenseitiges Interesse.

Die günstige Wohn-Alternative

Gerade in Uni-Städten ist die Wohnungssuche oftmals nicht leicht. Bei mangelndem Wohnungsangebot und kleinem Studenten-Portemonnaie kann ein generationenübergreifendes Wohnen die perfekte Lösung sein. Die Vorteile: Für geringes oder sogar gar kein Geld können Studierende ein Zimmer beziehen, das oftmals komfortabler ausgestattet ist als die durchschnittliche Studentenwohnung. Ungefähr gilt: Eine Stunde Hilfe im Monat für einen Quadratmeter Wohnfläche des vermieteten Zimmers. Mögliche Aufgaben sind:

  • Einkaufen
  • Kochen
  • Staubsaugen und andere Haushaltsarbeiten
  • Gartenarbeiten
  • Haustierpflege.

Die Gegenleistungen werden individuell vereinbart. Klar sollte aber sein, dass dabei keine pflegenden Aufgaben in Frage kommen.

Für wen interessant?

Ein generationenübergreifendes Wohnen ist sicherlich nicht für jeden Studenten das Richtige, denn große Partys finden wohl eher in den herkömmlichen Studenten-WGs statt. Ein wichtiger Aspekt des Projekts ist schließlich auch die soziale Komponente: Im Idealfall sollte mehr dabei herauskommen, als eine reine Zweck-WG.

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Qualität spielt eine entscheidende Rolle

Einrichtungen für Senioren obliegen bestimmten Qualitätsansprüchen. So ist nicht nur die Sauberkeit der Einrichtungen von großer Bedeutung, sondern auch das Angebot an Aktivitäten und die Qualität der Pflege müssen hohen Standards entsprechen. So werden die Einrichtungen regelmäßig kontrolliert und dementsprechend bewertet.

Einrichtungen, wie zum Beispiel das Kursana Domizil Donzdorf – Haus St. Laurentius, haben aber natürlich auch hohe Ansprüche an die eigene Qualität. Im Zentrum aller Bemühungen stehen natürlich die Bewohner, die optimal versorgt werden sollen. So verfügen die Einrichtungen über ein eigenes Qualitätsmanagement, das sich stets um die Kontrolle der gebotenen Leistungen kümmert. Fallen bei der Prüfung negative Aspekte auf, dann wird umgehend an einer Besserung gearbeitet.

Doch die Einrichtungen unterliegen auch externen Prüfungen, zum Beispiel vom TÜV, der auch die Einrichtung Kursana Domizil Seelze überprüft. Nach der erfolgreichen Prüfung erhält die Einrichtung das TÜV-Siegel, das fortan für die hohen Qualitätsansprüche steht. Dabei werden durch das Prüfinstitut sämtliche Bereiche der Einrichtung kontrolliert. Die Kontrollen finden in regelmäßigen Abständen statt, so dass das Siegel immer wieder erneuert wird. Viele Menschen verlassen sich auf solche Nachweise und suchen anhand dessen eine entsprechende Einrichtung aus.

Auch die Krankenkassen untersuchen die Einrichtungen und geben ihrerseits eine Bewertung ab. Dies wird seit dem 1. Juli 2009 offiziell durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) durchgeführt. Die veröffentlichten Berichte können eingesehen werden. Somit ist dies ein weiteres, sicheres Indiz, dass die Qualität in einer solchen Einrichtung einem sehr hohen Standard entspricht.

Ganz besonders wichtig sind die Mitarbeiter der Einrichtungen. Diese sind für die Qualität der Angebote verantwortlich, da sie es sind, die die Angebote umsetzen. Dabei spielt nicht nur die fachliche Ausbildung eine entscheidende Rolle, wichtig ist auch die soziale Kompetenz. Freundlichkeit, Verlässlichkeit oder auch der respektvolle Umgang sollen hier als Beispiele genannt werden.

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Drei unterschiedliche Stufen der Demenz

Die Zahl der Personen die an Demenz erkranken steigt stetig, so dass eine entsprechende Betreuung von immer größerer Bedeutung wird. Diese ist zum Beispiel im Kursana Domizil Gütersloh – Wohngruppe und Fachpflege Demenz gegeben.

Für die Erkrankung an Demenz gibt es laut Studien zahlreiche Risikofaktoren. Darunter fällt zum einen als größter Faktor das hohe Lebensalter, da meistens ältere Menschen an Demenz erkranken. Zudem sind aber auch Erkrankungen wie zum Beispiel Adipositas oder Diabetes Risikofaktoren für Demenz. Erkrankte Menschen verlieren die Orientierung, können sich selbst und vor allem ihre Umwelt nicht mehr wie sonst wahrnehmen. Mit zunehmendem Fortschritt der Demenz, ist der Erkrankte beeinträchtigter. Sie verlieren den Blick für das Wesentliche, vergessen mehr und mehr. Die am häufigsten auftretende Form der Demenz ist Alzheimer.

Oft wird zwischen drei Stufen der Demenzerkrankung unterschieden. Bei der leichtesten Variante kann der Erkrankte trotz aller Beeinträchtigungen eigenständig einen Haushalt führen, ist somit noch eigenständig lebensfähig, auch wenn hier bereits eine regelmäßige Kontrolle durch Angehörige oder externe Kräfte stattfinden sollte. Auf der zweiten Stufe der Erkrankung nimmt die Beeinträchtigung der betroffenen Person deutlich zu und der Betreuungsbedarf steigt entsprechend an. Bei der dritten und letzten Stufe ist der Erkrankte bereits derart beeinflusst, dass er ständig unter professioneller Beobachtung stehen muss.

Somit kommt der Pflege in den entsprechenden Einrichtungen eine entscheidende Rolle zu. So muss das Pflegepersonal entsprechend ausgebildet sein, um die tägliche Behandlung adäquat übernehmen zu können. Die immer größer werdende Vergesslichkeit und die Störungen der Orientierung bei den Erkrankten heißt es zu bekämpfen. Zudem ist es in der Pflege wichtig, dass versucht wird die Eigenständigkeit der Patienten so lange wie möglich zu erhalten. Dabei spielt auch der direkte Körperkontakt eine entscheidende Rolle: Dies kann helfen eventuelle Barrieren und Anspannungen beim Erkrankten abzubauen.

In den entsprechenden Einrichtungen können für die Betroffenen spezielle Angebote bereitgestellt werden. Diese Angebote können dafür sorgen, dass sich speziell die Patienten im Anfangsstudium der Krankheit gegenseitig helfen.

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Die Zufriedenheit des Bewohners als oberste Priorität

Die deutsche Gesellschaft unterliegt dem demographischen Wandel. Das heißt, dass Deutschland immer mehr aus älteren Jahrgängen besteht. Dies ruft die Themen Pflege im Alter und Wohnen im Alter auf den Plan.

Speziell das Thema Wohnen im Alter wird zunehmend  an Bedeutung gewinnen. Viele Menschen wollen gerne so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Dieser Wunsch kann durch das heutige Pflegepersonal, welches die Betreuung zuhause übernimmt, durchaus gewährleistet werden. Zudem werden die Senioren auch durch Familienmitglieder unterstützt. Oft haben Senioren diese Varianten aber auch nicht zur Verfügung und entscheiden sich dann für ein Wohnen in einer entsprechenden Einrichtung.

Eine dieser Einrichtungen ist auch das Kursana Domizil Kaiserslautern. Die Senioren werden hier rund um die Uhr durch geschultes Pflegepersonal betreut. Kein Wunsch kommt zu kurz, zudem bewahren die Senioren auch hier ihre ihnen so wichtige Eigenständigkeit. Sowohl Einzel-, als auch Doppelzimmer bieten verschiedene Möglichkeiten für eine Unterkunft. Ganz nach den Wünschen der Betroffenen.

Eine weitere Möglichkeit sind die sogenannten Wohngemeinschaften, wo sich die älteren Menschen gegenseitig unterstützen. So wird die anfallende Arbeit auf mehrere Schultern verteilt, so dass das eigenständige Leben erhalten bleibt – eben gemeinsam mit Gleichgesinnten.

Ein wichtiger Punkt ist aber auch die richtige Pflege im Alter. Die meisten Einrichtungen, wie das Kursana Domizil Lingen auch, bieten sämtliche Pflegestufen an. So kümmern sich die perfekt ausgebildeten Fachkräfte um kleinere Hilfen im Alltag, bis hin zu den Schwerstpflegebedürftigen. Die Mitarbeiter haben stets ein offenes Ohr für die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten. Ziel ist es natürlich, dass sich die Menschen in der für sie ungewohnten Umgebung trotzdem absolut wohl fühlen.

Unterstützung findet die Pflege des Personals durch Leistungen von externen Kräften. Diese sind zum Beispiel Spezialisten aus den Bereichen Ergo- und Physiotherapie, Orthopädiemechanik oder auch spezielle Formen der Behandlung, wie zum Beispiel eine Schmerztherapie. Alle Aktivitäten in den Einrichtungen sind auf einen speziellen Punkt gebündelt: Die Zufriedenheit des Bewohners.

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Gleitsichtbrillen im Alltag

Die Nahsichtbrille, einst ein sicheres Zeichen für im Alter nachlassende Augenkraft, gibt es heute dank modern gestalteter Gleitsichtbrillen fast nicht mehr.

Wo die Bilderbuch-Großmutter sich einst die müden Augen rieb, die schwere Brille beiseitelegte und sich dann mit der schmalen Nahsichtbrille auf der Nase ihrer Illustrierten oder ihrem Kreuzworträtsel widmete, gibt es heutzutage nur noch eine Brille: die Gleitsichtbrille, die die Alterssichtigkeit ebenso gut kaschiert wie das Alter ihres Trägers.

Neben der Tatsache, dass nun nur noch eine einzige Brille für unterschiedliche Fehlsichtigkeitsphänomene benötigt wird und dem modischen Aspekt, dass sich aktuell trendige Gestelle besonders für Gleitsichtgläser und somit die Herstellung von Gleitsichtbrillen eignen, erleichtern diese vor allem den Alltag ihrer Besitzer.

Eine einzelne Brille verlegt sich lang nicht so schnell, die Bruchgefahr ist dadurch geringer und mögliche Reparaturen, die durch das ständige Wechseln zweier Brillen und die Überbeanspruchung beispielsweise von Brillensteg und an den Scharnierstellen entstehen kann, wird reduziert.

Zudem erleichtert eine Gleitsichtbrille den Alltag, beispielsweise beim Autofahren, wenn ein rascher Wechsel zwischen Fernsicht und dem Blick auf die Karte nötig wird. Dass die Unfallgefahr – nicht nur beim Autofahren, auch im Alltagsleben – hierdurch deutlich reduziert wird, liegt nahe.

Mister Spex, aktuell der größte Online-Shop für Brillen, bietet insbesondere, was die modernen Brillengestelle angeht, eine entsprechend große Auswahl an Gleitsichtbrillen aller Kategorien.

Um festzustellen, welche Brille tatsächlich passt, überlässt Mister Spex neben der Online-Anprobe den Kunden vier Modelle der engeren Wahl, um sie zuhause und in Ruhe an- und auszuprobieren. Mit den entsprechend notwendigen Werten vom Augenarzt versehen, wird die neue Sehhilfe dann innerhalb Deutschlands und Österreichs kostenfrei zugestellt.

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Die Suche nach dem richtigen Pflegeangebot

Bei der Suche nach der richtigen Pflegeangebot muss man auf die verschiedenen Bedürfnisse der Betroffenen eingehen und natürlich auf die Angebote der Einrichtungen achten. Zum Beispiel kann man  von einer ambulanten Hauskrankenpflege  keine Rund-um-Versorgung verlangen. Ein Betreutes Wohnen bietet die Möglichkeit selbstständig zu leben. Die Bewohner können sich in Ihren eigenen vier Wänden bewegen und im Notfall einen Pfleger kontaktieren. Außerdem haben sie die Möglichkeit den Tag mit andern Senioren zu verbringen. Anders ist es im Altersheim, wo Senioren leben, die nicht mehr in der Lage sind ihr Leben alleine zu meistern. Oft verlangen die Pflegeheime auch schon von den Senioren, die aufgenommen werden,  einen Nachweis der Pflegestufen. Die Seniorenresidenz bietet wiederum eine gehobene Wohnmöglichkeit und dazu zahlreiche Dienstleistungen an. Da ist es klar das sich die Suche nach der richtigen Betreuung schwer wird. Jedoch werden immer noch der Großteil von pflegebedürftige Senioren, rund 1,5 Millionen,  von Angehörigen zu Hause betreut. Viele Senioren wollen nicht den Platz verlassen den sie ihr ganzes Leben lang kannten, doch die Angehörigen sind meisten durch den Beruf oder die eigenen Kinder nicht in der Lage ihre Verwandten zu betreuen. So machen sie sich doch ohne die Einwilligung der Senioren auf die Suche nach einer Einrichtung.

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Pflegeversicherung

Die gesetzliche Pflegeversicherung kämpft immer mehr mit ganz ähnlichen Problemen wie das deutsche Krankenversicherungssystem: Die steigenden Kosten sind durch die Beiträge nicht mehr völlig abzudecken. Eine Reform des Systems scheint dringend erforderlich, um auch in Zukunft die überalternde Bevölkerung noch adäquat versorgen zu können. Man darf deshalb gespannt sein, mit welchen konkreten Änderungen die nächste Pflegereform in absehbarer Zeit aufwartet.
Bis heute leistet die gesetzliche Pflegeversicherung in Abhängigkeit von der festgestellten Pflegestufe bei ambulanter Pflege, bei teilstationärer Pflege und bei stationärer Pflege. Doch die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen in den seltensten Fällen aus, um die hohen Kosten für die ambulante und stationäre Pflege dauerhaft abzudecken. Gerade im Fall einer stationären Pflege, die die Unterbringung im Pflegeheim beinhaltet, reicht die Zahlung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht aus, um die nötigen Kosten zu decken, liegen die Kosten für einen Platz im Pflegeheim doch schnell bei 3.000 Euro bis 5.000 Euro pro Monat.
Ist bei dem Pflegebedürftigen dann kein Geld vorhanden und reichen seine Rücklagen und das Einkommen aus der Rente nicht aus, werden in der Regel die Kinder herangezogen und müssen in einem gewissen Teil für die fehlenden Einnahmen aufkommen. Wer das verhindern will, kann nur durch rechtzeitige vorbeugende Maßnahmen eingreifen: Eine private Pflegeversicherung deckt die vorhandenen Lücken ab. Sie umfasst wahlweise die Pflegekostenversicherung, die Pflegetagegeldversicherung und die Pflegerente. Alle drei Bausteine können miteinander kombiniert werden oder einzeln abgeschlossen werden.
In jedem Fall ist der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung dringend zu empfehlen, um die Hinterbliebenen vor entsprechenden Zuzahlungen zu schützen. Im Idealfall nimmt man dazu eine unabhängige Beratung in Anspruch. Sie identifiziert, welcher Teil der zusätzlichen Pflegeversicherung erforderlich ist und in welcher Höhe sie abgeschlossen werden sollte. Allerdings kann man solche Angebote auch im Internet einholen und vergleichen. Welcher Weg jeweils passend ist, hängt auch von den persönlichen Anforderungen ab. Wer den persönlichen Kontakt bevorzugt, ist mit einer Beratung gut bedient, während internetaffine Nutzer auch leicht einen Onlineabschluss tätigen können.

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